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Batman Arkham Asylum – Review

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So, unser Lieblingsgamer Darksydephil geht mit seiner Hateful Truth Serie in die nächste Runde. Er bewertet und analysiert für uns alle das neue Batman Arkham Asylum

Im ersten Teil geht es um die Storyline und das Gameplay. Wie er sagt, gab es schon tonnenweise Batmanspiele und viele davon waren einfach eine freche Ausschlachtung der Batman-Lizenz und waren grottenschlecht. Diesmal waren die Erwartungen bei der Ankündigung des Spiels eher tief, doch mit den Bildern, Videos und Demos musste man feststellen, dass man hier eventuell auf ein gutes Videospiel hoffen konnte.

Eine Story ist vorhanden und gar nicht schlecht. Es gibt sogar Überaschungselemente, wie auch viele der bekannten Gegner von Batman, die in dieser Geschichte auf verschiedenen Arten involviert sind. Das Gameplay beschränkt sich nicht nur auf ein Beat-em Up, sondern beinhaltet auch Rätsel lösen, Schleichelemente, Versteckte Items sammeln u.s.w.

Gesamthaft gesehen ist Batman Arkham Asylum ein sehr cooles Spiel. Die Originalstimmen der animierten Serien wie z.B. Justice League verleihen Batman oder auch Joker ihre Stimme… ja es stimmt, Mark Hamil ist der Joker!

Auch kann man Bänder sammeln auf der die Interviews der Inhaftierten aufgezeichnet sind und man kann diese abspielen, zuhören wie Krank sie alle sind.

Atmosphärisch kommt Arkham Asylum recht düster rüber, angelegt auf die 80er Comic-Serien. Die abwechslungsreichen Umgebungen zeigen wie viel Mühe sich die Hersteller gegeben haben, aus einer Irrenanstalt mehr zu machen, als nur Betonwände und Gitterstäbe.

Die Negativseite sind die Beat-em Up Elemente. Diese sind nicht allzu variert, um viele Moves zu gestalten. Man drückt eigentlich nur auf zwei Knöpfe und das wars auch.

Trotzdem, das Spiel gibt wider was man von einem guten Batman Spiel erwarten kann!

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