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Dragon Age Origins – Gameplay und Wertung

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Dragon Age Origins von Bioware kommt auf der PC-Version mit fantastischen Bewertungen daher. Alle loben das Spiel. Sicherlich war dies kein einfaches Unterfangen für Bioware diesen Druck der grossen Erwartungen gerecht zu werden, zumal dieses geniale Team für etliche Meisterwerke wie z.B. Baldur’s Gate, Neverwinter Nights oder Mass Effect verantworlich sind.

Wie üblich ist das Gesamtpaket hervorragend, jedoch sticht hier die epische Welt von Fereldon und deren Charaktere hervor. Mit diesen erleben wir die Freude, Entäuschungen und Faszinationen dieser Welt. Sie erzählen Geschichten von Märtyrern, von Momenten schwerster Entscheidungen, von einer Invasion dämonischer Horden in das Königreich.

Unten ist ein kleiner Einblick in das Gameplay von Dragon Age Origins:

Im Spiel muss man viele Entscheidungen treffen und diese sind oft nicht einfach, zumal die getroffene Entscheidung auch echten Einfluss auf die anderen Characteren und Party-Members hat. Diese werden je nachdem einem mit ganz anderen Augen anschauen. Ausserdem ist es sehr gut möglich eine Entscheidung zu fällen, ohne die Konsequenzen vorher zu sehen… das macht alles umso dramatischer.

Die Interaktivität zwischen den Charakteren kann man ebenso auch mit Gesten beeinflussen, wie z.B. das Beschenken. Wenn man die Karten gut Spielt, wer weiss, kann sich auch eine Romanze entwickeln.

Der Dialog und die Sprachausgabe ist so gut, dass man schnell in die Welt eintaucht und vergisst wo man eigentlich ist. Die Geschichte des Origins erzählt sich auf sechs verschiedene Arten, die man anhand der Charakter-Erstellung am Anfang auswählen kann.

Dieses Rollenspiel ist so gut, dass man nach 50 Stunden durchspielzeit (ohne wirklich alle Sidequests zu machen) nochmals von vorne beginnt, um zu sehen wie sich die Geschichte diesmal entwickelt.

Der Unterschied zur Konsolenversion ist die Menüstruktur. Diese ist auf der PC-Version hervorragend gestaltet. Auf der Xbox360 (6. November) und Playstation 3 (20.November) Versionen kann es im späteren Verlauf ein bisschen zu überfüllt wirken. Die Grafiken sind auf der Konsolen klein wenig schlechter und es gibt hie und da Framerate-Probleme. Bei der PC Version kann man gut vom Charakter herauszoomen, wärend die anderen Versionen das nicht können.

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