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Saboteur – Review

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Saboteur ist das letzte Spiel des kürzlich geschlossenen Pandemic Studios, welche unsMercenaries gebracht hat. Saboteur ist ein weiteres Open World Sandbox Game.

Als Spieler begiebt man sich in der Rolle von Sean Devlin, ein irischer Rennfahrer, der gegen die Nazis im Krieg zerrüteten Paris. Er ist ein trinkender grossmauliger Frauenheld, der sich mit einer Bande internationaler Aussenseiter zusammentut, um mit der Resistance mitzuwirken.

Als Sandbox Game kann man sich frei in der Welt von Paris herumbewegen und tun was man will. Die Missionen sich jedoch eher beschränkt auf Third Person Shooting, ein bisschen Stealth und Verfolgungsjagden. Während all dies einigeermassen gut gelungen ist, wirkt das ganze jedoch nicht so poliert wie man sich von einem 1A Game gewohnt ist.

Die Missionen im von Nazi-Besetztem Gebiet sind in schwarz/weiss und sehen wunderbar aus. Bei Farbei wrikt alles widerum ein bisschen blass. Krass? Ja.

Das Spiel bietet viel nackte Haut. Nicht ganz so nackt wie man es in Filmen gewohnt ist, aber mehr als man es von Games ist.

Grundsätzlich sehr solide, viele gute Ideen, schöne französische Tänzerinnen, macht das Spiel dennoch viel Spass, da es einem durchschnittlichen Game überragt. Einem Testspiel ist es wirklich wert!

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