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Sammelklage gegen Microsoft in den allgemeinen Geschäftsbedingungen verboten

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Wer jetzt eine Xbox One vorbestellt, wird unweigerlich in den AGBs zustimmen, sich in keine Sammelklagen zu beteiligen.

Via
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/xbox-one-microsoft-verbietet-konsolen-kaeufern-sammelklage-a-905755.html

http://www.xbox.com/en-US/xbox-one/pre-order-xbox-one/disclaimer

http://www.ibtimes.com/xbox-one-users-must-waive-right-class-action-suits-against-microsoft-experts-weigh-1306797

Die in den Vereinigten Staaten gängige Praxis, Sammelklagen zu organisieren (was hier in Europa selten, wenn gar nicht möglich), macht sich hier sehr breit. Klar haben mittlerweile alle grossen Firmen (EA, Valve Steam etc.) solche Klausel drinnen.

Einige Quellen bauschen dieses Thema auf, obwohl das ein alter Hut, beziehungsweise normales Vorgehen der Firmen ist. Das Bashing gegen Microsoft mag in vielen Hinsichten gerechtfertigt, aber da noch künstlich negative Schlagzeilen zu produzieren ist unfair.

Wenn ein Kläger (oft Anwalt) es unbedingt will, wird eine Sammelklage anfangen. In der Hoffnung viel Geld herauszuholen (Sinn der Sammelklage für den Anwalt).

Wer hier liest überhaupt AGBs?

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