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Wie Sonys Konsole auch hätte werden können

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Jetzt verbreiten sich auch Meldungen von wie frühere Pläne von Sony für die Playstation 4 ausgesehen haben. Unter anderem war der Preis auch auf 499€, also genau gleich wie die Xbox One, gesetzt, jedoch entschied man sich dagegen. Dadurch musste wohl auch die Kamera vom Lieferumfang entfernt werden.

Das hat wohl den Preisvorteil, aber auch den Nachteil einer nicht sehr verbreiteten Feature. Manche Entwickler werden sich hier hüten extra Gameplay-Elemente mit der Kamera zu entwicklen, wenn kein Publikum dafür vorhanden ist. Da wird die Xbox One mit der Kinect, welche standardmässig dabei ist, wohl einfachere Argumente für den Hersteller von solchen Games haben.

Andere RAM-Technologien wurden damals für die Playstation 4 in Betracht gezogen. Statt die 8 GB DDR5 RAM mit einer Bandbreite von 176GB/s, hätten langsamere 88GB/s DDR5 RAM in Kombination mit eDRAM, welche 1000GB/s bringen, in der Playstation 4 zum Einsatz kommen sollen.

Man ist von dieser Idee abgekommen, um den Drittherstellern eine mehr standardisierte Architektur anzubieten. Zumal diese Kombination auch vielen Herstellern mehr Mühe gebracht hätte entsprechende Programmierungen vorzunehmen, um den Vorteil zu holen. Der Verzicht auf eDRAM hat wohl Sony dazu veranlasst den RAM von 4GB auf 8GB zu erhöhen.

Damit machen sie wohl nicht mehr den gleichen Fehler wie bei der Playstation 3. Damals wurde auch eine Spezialarchitektur eingesetzt, welche in Theorie besser wäre, aber in Wahrheit den Entwicklern vor allem am Anfang mehr Probleme bereiteten.

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